Allthing Change

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Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 4:53 pm

Eiskalter Regen durchnässte meinen Kapuzenpulli und sorgte dafür, dass mir meine Haare im Gesicht kleben bleiben. Es war eiskalt, obwohl es Sommer war. Ich zitterte während ich auf den Bus wartete, der schon fünf Minuten zu spät war. Ich wollte nach Hause. Ich sah auf die Uhr. 23 Uhr 45. Mum wird ausrasten. Ich hätte schon um 20 Uhr zum Abendessen daheim sein sollen. Blöder Nephilim! Hätte das Mistvieh nicht den kleinen Jungen angegriffen, wäre ich schon längst daheim gewesen. Aber nein, er muss ja meinen Abend versauen. War ja wieder mal klar. Echt super! Ich wünschte, ich hätte meine Jacke mitgenommen, aber heute Vormittag war es noch schön warm. Hätte ich gewusst, dass es heute noch regnet, hätte ich sie nicht daheim liegen lassen. Ich sah die Straße entlang und konnte endlich die Scheinwerfer des Busses sehen. Ich war froh, als ich die angenehme Wärme spürte die im Bus war und setzte mich auf einen freien Platz.
Eine viertel Stunde später war ich daheim. Ich sperrte gerade die Haustür auf, als ich die fürchterlichen Kopfschmerzen spürte. Gott was war das? Vielleicht eine Erkältung. Ich schlich leise hoch zu meinem Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Ich zog mir meine nassen Klamotten aus und legte mich ins Bett. Ich hoffte, dass es mir morgen früh nicht noch schlechter ging.
Nach einer Stunde, die ich wachgelegen hatte, schlich ich ins Bad und nahm eine Schmerztablette, bevor ich zurück ins Bett ging. Ich schloss die Augen und schlief kurz darauf erschöpft ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, ging es mir total beschissen. Na super! Ich stand dennoch auf, duschte und zog mich an. Ich hatte heute meine ersten Seminare und wollte da nicht fehlen. Es war uns zwar freigestellt ob wir anwesend waren oder nicht, aber ich konnte das Jahr so nicht anfangen.
Ich ging nach unten in die Küche und sah mir an, was zum Essen da war. Ein Geburtstagskuchen, von dessen Anblick mir schon schlecht wurde. Ich liebte Kuchen, aber heute würde ich kein Stück runterbekommen. Um genau zu sein, war mir so schlecht, dass ich gar nichts essen wollte.
Ich verließ die Küche, bevor ich mich noch übergeben musste und sah mir die Karten auf dem Tisch an. Ich lächelte und steckte sie dann in meine Tasche. Um die Geschenke kümmere ich mich heute Abend. Ich verstand eh nicht, warum sie mir was schenkten, obwohl ich ausdrücklich gesagt hatte dass ich nichts wollte. Ich seufzte und verließ kurz darauf das Haus. Ich sah zu meinem Auto, beschloss aber heute mit dem Bus zu fahren. Ich war mir nicht sicher ob Auto fahren in meinem Zustand wirklich so gut war. Besser nicht! Ich musste die letzten Meter zur Haltestelle rennen, da der Bus sonst ohne mich losfahren würde. Ich stieg schnell ein und suchte mir einen Platz ganz hinten. Ich schloss die Augen und lehnte meine Stirn ans Fenster. Normaler weiße half Kühle ein wenig, aber heute schien alles nutzlos zu sein. Das war doch keine normale Erkältung. Ich zuckte zusammen, als der Mann vor mir sich umdrehte und mich fragte wo er aussteigen musste, wenn er zum College wollte. Ich nannte ihm die Haltestelle und er drehte sich dankend wieder nach vorne. Dakota, die gerade eingestiegen war, sah mich verwirrt an. „Seit wann kannst du Indisch?“ fragte sie mich. Jetzt war es an mir sie irritiert anzusehen. „Gar nicht!“ sagte ich und stand auf, lief zur Tür. Was war denn mit ihr los? Ich rieb mir die Augen, als ich ausstieg und auf den Haupteingang des College zulief.
„Alles Gute übrigens!“ sagte sie lächelnd und ließ es sich nicht nehmen, mich zu umarmen. „Wie hat dir mein Geschenk gefallen?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Ich hab sie mir noch nicht angesehen. Außerdem wollte ich doch nichts. Das weißt du!“ sagte ich und zog meine Jacke enger um mich. Warum war es nur so kalt? Lag das an mir? Vermutlich, denn Dakota lief in Shorts und Top rum. Oh Mann. Ich war also wirklich krank. Ich seufzte und ging zu meinem ersten Seminarraum. Ich setzte mich ganz nach hinten.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 5:15 pm

Es war ein schöner Moregn und ich machte mich frisch. Da ich heute einen neuen Job als Duzent an einem College an genommen hatte. Ich war zwar ein Engel. Aber drozdem musste ich mir auch mein Geld verdienen. Ich war viel zu auf geregt. Ich sah mich im Spielgel an und richtete noch mal meine Frisur. Danach steckte ich meinen Ehering an und die Kette mit dem Foto meiner Tochter an. Ich konnte eigentlich fliegen. Aber wir sollten uns ja unauffällig sein.

Ich stieg also in mein Auto und fuhr von meinem Grundstück zum College. Ich war gespannt wie die Studenten so waren. Als ich an kam ging ich als erstes in ddas Lehrerzimmer und legte meine Sachen ab. Danach ging in den Hörsahl und wartete auf alle Studenten.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 5:52 pm

Ich legte meinen Kopf auf den Tisch vor mir. Mir gings so mies und ich wusste nicht wieso. Ich war mir nicht mal mehr sicher ob ich im Richtigen Raum war. Ich konnte kaum klar denken. Ich sollte besser nach Hause gehen, aber das tat ich sicher nciht. Es war mein erster Tag und den würde ich nicht verpassen. Ich konnte froh sein trotz meines schlechten Abschlusses hier sein zu können. Das würde ich nciht leichtfertig aufs Spiel setzen.
Ich hob also den Kopf, als die Dozentin reinkam. Hoffentlich fangen wir heute noch nicht richtig an, denn das würde ich sicher nicht schaffen.
Ich schluckte schwer, als ich plötzlich an meinen Vater dachte. Heute vor 12 Jahren war er gestorben. Wegen mir. Ich wollte unbedingt diesen Nephilim alleine fertig machen. Ich dachte damals mit 6 wäre man alt genug dafür. Wie naiv ich damals noch war. Ich war deshalb immer noch sauer auf mich. Ja manchmal hasse ich mich dafür sogar. Ich hatte eigentlich nicht das Recht hier zu sitzen und zu atmen. Ich sollte in der Hölle bei Luzifer schmoren. Das wäre der richtige Platz für mich. Ich nahm die Kette mit dem Federanhänger in die Hand, die ihm mal gehört hatte, bevor er sie mir kurz vor seinem Tod geschenkt hatte. Er selbst hatte sie von irgendwem geschenkt bekommen, aber ich wusste nicht von wem. Das hatte er mir nie gesagt. Ich wusste nur, dass die Person ihm sehr wichtig gewesen war und es nicht Mum war. Ich trug sie seitdem immer bei mir. Es verband mich irgendwie mit ihm und manchmal hatte ich wirklich das Gefühl, dass die Feder mich beschützte, wie er behauptet hat. Früher hatte ich sogar mal geglaubt, dass die Feder ursprünglich einem Engel gehört hatte, aber heute wusste ich dass das lächerlich war. Dad kannte keine Engel. Es war sicher eine ganz normale Vogelfeder, die dank Dad an Bedeutung gewonnen hatte.
Ich sah nach vorne und wartete bis die Dozentin mit der Vorlesung begann.
Ich hoffte, sie machte es nicht so theoretisch und langweilig wie anderen, von denen ich schon gehört hatte. Easy behauptete oft,die meisten Dozenten hier wären so stink langweilig, dass es echt ein wunder war, dass sich nicht selbst einschliefen, während sie da vorne irgendwas erzählten.
Ich hatte versucht, seine Worte auszublenden und mir ein eigenes Bild zu machen, aber ich musste immer wieder an seine Beschreibung denken. Außerdem vermisste ich ihn. Ich hasste es, dass er direkt nach unserem Streit nach MIami musste und sich seitdem nicht mehr gemeldet hatte. Aber ich hatte ihm auch keine Nachricht geschickt und erst recht nicht angerufen. Ich traute mich nicht, da ich Angst vor seiner Reaktion hatte. Ich schob den Gedanken schnell zur Seite und konzentrierte mich auf die Dozentin. Nach und nach kamen die letzen Studenten rein.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 6:07 pm

Ich sah wie die Studenten alle samt nach einander langsam aber sich kamen. Auch fiel mir das junge Mädchen mit dem Feder Anhänger auf. Sie sah nicht besonders gut aus. So als ob sie krank war. Ich war aufgeregt und drehte an meinem Ehering. Ich war seit 20 Jahre verheiratet jedoch musste ich meine Familie verlassen. Da sie sonst getötet werden. Da ich ein Engel und mein Mann ein Mensch war. Und meine Tochter ein Nephilim. Ich vermisste beide wirklich sehr.  Ich hatte Jack damals einen Anhänger Geschenkt mit einer Feder von meinen Flügel. Es sollte ihn beschützen und Glück bringen. Ich wollte auch so etwas meiner Tochter schenken denoch kam ich nie dazu.


Als die letzten Studenten rein kam und es zu Stunde klingelte. Sah ich alle an und machte als erstes die Anwesenheitsliste. Ein glück waren alle da.  " Naja da alle kommen, begrüße ich euch alle zu meinem Unterricht.Mein Name ist Mis. Oswwald In meinem Unterricht werdet ihr die Geschichte und etwas über den Glauben lernen." sagte ich zu den Sudenten. Und sah sie an. Leider konnte ich nicht mein richtigen Namen benutzen.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 6:29 pm

Mir gings zwar nciht gut, aber ich lächelte. Wenn sie nicht nur das ganze Bibelzeug durchnahm, sondern auch das außen herum, werden die Vorlesungen sicher super werden. Vielleicht hatte sie noch einmal eine andere Sicht auf das Luzifer, Engel und Gefallenen Problem, als wir Wächter.
Ich holte meinen Block raus und male ein wenig darauf herum, während ich zuhörte. Ich wollte danach noch zum Grab meines Vaters. Ich vermisste ihn schrecklich und wünschte manchmal er wäre bei mir. Ich brauchte ihn in manchen Momenten einfach. Ich drängte die Tränen zurück und nahm nochmal eine Schmerztablette. Hörte das noch auf oder musste ich das den ganzen Tag ertragen. Ich zuckte zusammen, als ich eine Stimme hörte, die mir sagte ich solle abhauen. Ich sah mich um, aber keiner sah in meine Richtung. Was war das? Und wieso sollte ich abhauen?
//Sie kommen!// sagte die Stimme. Wer kommt?
Ich legte die Hände an den Kopf, aber ich hörte es immer noch. //Bald ist es zu spät!// ich schloss die Augen. Da kam noch eine andere Stimme dazu, die genau dasselbe sagte. Was sollte der Mist? Ich sprang auf und rannte raus. Ich wusste zwar, dass ich damit jede Menge Aufmerksamkeit auf mich zog, aber das war mir gerade egal. Ich lehnte mich an die Wand und schloss die Augen. Ich dachte gerade ich hätte meine Ruhe, als ich wieder eine Stimme hörte. Es war zwar eine andere, aber das war egal. //Lauf!// Ich öffnete die Augen und sah einen Hund, der mich ansah und bellte. Aber das Bellen hörte ich nicht. //Lauf!// Ich schluckte schwer. Der Hund sprach zu mir? Drehte ich jetzt völlig durch?
Mein erster Tag am College und ich war schon einem Nervenzusammenbruch nahe? Das konnte nicht sein. Ich rannte ins Bad und spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht. Dann sah ich in den Spiegel. "Okay ganz ruhig. Du gehst jetzt da raus und alles ist ganz normal!" sagte ich zu mir und atmete einmal tief durch.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 6:38 pm

Ich wollte meinen Unterrischt nicht langweilig gestalten. Und den Kindern erzählen wie ich zu dem ganzen stehe. Ich freute mich auf die Stunden mit ihnen. Ich fing an zu erzählen. Als plötzlich einer meiner Studenten auf sprang und aus dem Zimmer rannte.


Ich wusste nicht was los war und ging nach sehn. Sie rannte ins Bad und ich ging hinter her. " Hey alles klar" klopfte ich an die Tür. In der hoffung das sie etwas sagen würde.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 6:43 pm

Ich atmete hektisch, als ich mich über das Waschbecken lehnte. Ich antwortet auf die Frage nicht. Ich wusste es selber nicht mal. War ich nur verrückt oder stimmte wirklich was mit mir nicht? Ich hoffte, dass das nur Einbildung war, aber daran glaubte ich nicht wirklich.
Ich schluckte schwer und verließ dann das Bad. ich sah die Dozentin an und schüttelte den Kopf. "Ich glaube nicht!" sagte ich. Da sprach wieder der blöde Hund mit mir. Gott, konnte der mich nicht einfach in Ruhe lassen? Ich wollte dass das alles aufhörte. Mehr nicht.
Ich atmete noch einmal tief durch. "Ich weiß nicht was mit mir los ist!" sagte ich wahrheitsgemäß.
Es machte mich fertig. Und die Schmerztabletten wirkten auch nicht. Was soll denn der Scheiß?
Das konnte doch alles nicht war sein. Ich sah sie wieder an.
"Sie haben nicht zufällig irgendwelche starken Schmerztabletten oder sowas?" fragte ich sie hoffend. Vielleicht waren meine wirklich zu schwach dosiert? Ein versuch war es wert. SChlimmer konnte es nicht werden.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 7:14 pm

Ich sah sie an als sie wider raus kam. Sie sah wirklich nicht gut aus. Ich überlegte ob ich sie nach hause schicken sollte. Es war nicht schlimm wen man am ersten Tag nicht kam. Ich meinte wenn es einem Schlecht ging könnte man sich doch nicht zwingen.
ich musterte sie als sie mir plötzlich die fragte stellte ob ich Schmerztabletten hätte.
Ich sah sie an. Ob wohl ich keine brauchte hatte ich drozdem immer welche dabei.
" Natührlisch, wenn es dir dann besser geht. Ich meine wenn du willst kannst du auch Nachhause gen es ist nicht schlimm" sagte ich und ging mit ihr wider in die Klasse und gab ihr das was sie wollte.
In der Hoffung das es ihr besser ging.
Ich sah die anderen an. Ich sagte zu ihnen das sie tun konnten was sie wollten. Da ich nicht wirklich einen Plan hatte was ich ihnen erzählen sollte.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 7:19 pm

Ich schüttelte den Kopf. "Es geht schon!" sagte ich und nahm die SChmerztabletten. Es musste einfach gehen! Ich folgte ihr wieder in den Vorlesungsraum und setzte mich auf meinen Platz. ICh war froh, dass sie nciht wirklich irgendwas durchnahm. Ein paar Studenten gingen aber ich blieb sitzen wo ich war. Ich wollte nicht aufstehen. Ich fühlte mich hier irgendwie wohl, auch wenn es mir so mies ging. Ich war glücklicherweiße auch den blöden Hund los.
Ich sah auf das Bild meines Vaters, das ich in meinem Geldbeutel hatte. Ich vermisste ihn. Heute mehr als an anderen Tagen. Es war sein Todestag. Am Ende der Stunde ging ich raus. Ich hatte heute keine Vorlesung mehr, also verließ ich das College. Der Friedhof lag gleich gegenüber. Ich ging zur Straße und wartete bis kein Auto kam. Dann ging ich rüber und lief die Treppe nach oben, betrat den Friedhof.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 7:29 pm

Da die Stunden schnell verging tat ich auch den Studenten nicht viel machen. Den welcher Duzent ließ seine Klasse gleich am ersten Tag viele Aufgaben machen.
Ich musterte alle und versuchte mir ihre Namen auswendig zu lernen.
Besonder viel mir das Mädchen auf das wie meine Tochter hieß.
Sie wäre heute 18 geworden, das war der Tag an dem sich offen barte das sie ein Nephilim ist. Ich musste sie finden
ich wollte dabei sein außer dem musste ich auch ihren Vater finden. Ich wusste das er nicht tot war, doch wusste ich nicht wo er war.
Als die Stunden vorbei waren ging ich zu meinem Wagen und fuhr wider nach hause.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 7:37 pm

Ich kniete mich vor Dads Grab und stellte den Kaktus aufs Grab. Ich lächelte leicht bei den Geanken daran, das er schnittblumen immer gehasst hatte und sich über einen schönen Kaktus immer mehr gefreut hatte als über >>billige oberflächliche Blumensträuße<< wie er sie immer nannte. Ich wischte mir ein paar Tränen weg und legte noch den Brief hin, den ich ihn geschrieben hatte. Ich schreib ihm ständig welche und legte sie ihm immer aufs Grab wenn ich da war. Und jedes mal waren die alten Briefe beim nächsten Mal weg. Ich wusste nicht wer sie nahm, aber ich hoffte sie las keiner. Das ging niemanden außer Dad und mich was an. Früher hatte ich mir vorgestellt, dass er als Geist auf die Erde kam und sie mitnahm. Aber das war Wunschdenken. Ich stand auf und lief durch die Stadt. Ich wollte noch nicht nach Hause, auch wenn alle auf mich warteten. Ich hasste meinen Geburtstag, seit Dad tot war.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 7:45 pm

Jack:


Ich beobachte Kaylie von einem sicherem Platz aus. ich konnte es nicht mit ansehn wie sie leidete. Sie dachte ich were tot. Doch war es nicht so. Damals als sie 6 Jahre war und uns der Nephilim angegriffen hatte. War es beabsichtigt das es so aussah als were ich tot. Da ich verfolgt wurde von den Engel und es war besser so. Damit sie dachten das ich tot war. ich dachte jeden Tag an sie und Freya. Sie waren beide die wichtigsten Personen in meinem Leben. Heute war der 18. Geburtstag von Kaylie und wir wollten ihr sagen das ich nicht ot bin. Ich hoffte sie verkraftete es. Ich ging zu meinem Grab und nahm den Brief den sie hin gelegt hatte. Ich mochte sie immer. Da sie immer voler Liebe waren.


Freya:

Ich saß in meinem Haus und sah alte Fotobücher von unsere Familie an. Es waren nicht viele aber dennoch war ich froh welche zu haben. Aber aus irgent einem Grund ging mir das Mädchen aus dem Hörsaal nicht mehr aus dem Kopf.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 7:53 pm

Ich drehte mich noch einmal zum Friedhof um und sah einen Mann am Grab stehen. Er stand mit dem Rücken zu mirs,sodass ich sein Gesicht nicht sehen konnte, aber er hatte eindeutig den Brief in der Hand. Ich ging zurück. "HEY! Verzieh dich!" fuhr ich ihn an und ging in seine Richtung. Was sollte das?
Der Brief ging ihn nichts an.
Wer war dieser Verrückte? Er sollte verschwinden. Ich konnte es einfach nicht glauben. War er auch derjenige, der die anderen Briefe nahm? Wenn ja, war das echt unglaublich.
Wer nahm schon Briefe, die einem nicht gehörten?
"Schon mal was von Briefgeheimniss gehört du Spinner?" sagte ich wütend und wollte ihm den Brief aus der Hand reißen.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 7:57 pm

Jack:

Ich hörte wie sie verägert etwas zu mir rief. ich musste schmunseln. Wenn sie nur wüsste.
Ich zog meinem Kraken von meinem Mantel ins gesicht. ich stand immer noch mit dem Rücken zu ihr.
Ich verstelte etwas meine Stimme. " Ein Freund möchte das ich diesen Brief mit nehme. Es beteutet ihm sehr viel was du schreibsts" sagte ich zu ihr. In der hoffung das sie jetzt nicht versuchte mein Gesicht zu sehn.
Ich zog mein e Hand weg als ich bemerkte das sie versuchte mir den Brief weg zu nehm. " Leider kann er nicht selber kommen. Das es unmöglich ist. Wo er gerade steckt. deswegen schickt er mich" sagte ich anschließent.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 8:03 pm

Ich wurde wütend, als er mich einfach zu ingorieren schien. Gehts noch? Wer war der kranke Vogel? Einfach unglaublich.
"Weißt du was, dass ist mir scheiß egal, wie viel sie deinem Freund bedeuten. Die sind nicht für dich oder ihn. " sagte ich und versuchte an den Brief zu kommen.
Es machte mich wahnsinnig, dass irgendjemand fremdes diese persönlichen Briefe las. Das konnte ja wohl nicht sein.
Ich wusste, dass ich gegen den Kerl nicht ankam, ohne meine Wächterfähigkeiten zu verwenden. Aber das konnte ich vor einem Menschen nicht. Das war gegen das Gesetz. Aber würde das jemand merken.
"Ich sag es jetzt nur noch einmal: Gib mir den Brief oder du wirst es bereuen!" knurrte ich wütend. Meine Kopfschmerzen ignorierte ich. Das war jetzt unwichtig. Wichtig war nur der Brief und dieser Mann.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 8:12 pm

Jack:

ich lachte nur. " Du würdest in tausent Jahren nicht mal gegen mich an kommen kleine. ich bin stärker als du. Und mein Freund weiß wer du bist und du beteutest ihm sehr viel. Aber ich muss gehn leider. Hab noch was vor zu bereiten. Wir werden uns aufjeden fall wider sehn. das verspreche ich."
Ich ging los mit dem Brief in der Hand. Ich hätte doch lieber erst denn Brief holen sollen. Wenn sie wirklich weg war. Aber das war jetzt egal sie wird ehe raus finden wer ich wirklich bin.

Freya:

Ich sah aus dem Fenster, es wurde einmählich Abend. Und es wurde auch langsam Zeit. Da ich wusste das es ein Grab von Jack gab beschloss ich da hin zu gehn. ich hatte es all die Jahre nicht besuchet. ich konnte es nicht.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 8:18 pm

Dieser Kerl brachte mich echt auf die Palme. Aber so einfach werde ich ihn nciht davon kommen lassen. Ich knurrte leise und war kurz davor mich in einen Wolf zu verwandeln. Was dann auch passierte, als ich ihn folgte.
Ich war so wütend, dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Was bildete er sich eigentlich ein. Und dieser Kommentar, dass ich seinem Freund sehr wichtig war, konnte nur schwachsinn sein. Es gab keinen mehr, dem ich was bedeute, außerhalb der Stadt. Und erst recht keinen, dem meine Briefe wichtig waren. Die würden nur Dad wichtig sein, wenn er noch leben würde. Ich stellte mich dem Mann in den Weg und knurrte ihn laut an. Er würd mit dem Brief diesen Friedhof nicht verlassen. Nur über meine Leiche.
Das würde ich nie zulassen und wenn ich den Mann dafür töten muss.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 8:22 pm

Jack:

Ich lachte nur. Es war wohl nicht zu vermeiden. Ich zog mir den Kraken aus dem Gesicht und sah meine Tochter nun an. " Du bist gut geworden. Ziehmlich gut. Dennoch hättest du keine Changse gegen mich. Ich bin älter" sagte ich zu ihr und sah sie an. Ich hoffte das sie sich zurück verwandelte. Ich drehte mich um und sah ihre Mutter auf
der anderen Straßen seite, sie kam sofort auf uns zu. Ich wusste das das jetzt ein Schock werden würde für Kaylie.

Freya:
Als ich auf dem Friedhof an kam sah ich Jack mit einem Wolf reden. Ich konnte nicht fassen das er da war.
Ich ging auf ihn zu. ich sah ihn an und dann den Wolf. Ich konnte mir schon denken wer das war.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 8:28 pm

Ich wurde bei seinem Lachen noch wütender und wollte ihn gerade angreifen, als ich sein Gesicht sah. Ich wich zurück und verwandelte mich dann wieder. Was? Das konnte nicht sein. Dad war tot. Ich hatte ihn selbst sterben sehen.
"Was ist das für ein verfluchter scherz? Das ist echt nicht lustig!" sagte ich und sank auf die Knie. Das war zuviel. Viel zu viel.
Ich drängte die Tränen zurück. Dass konnte nicht wirklich mein Vater sein.
Der Boden war eiskalt, aber ich ignorierte es. Was soll das alles hier? Und was machte meine Dozentin hier? Das war alles zu viel für mich.
"Was machen Sie hier?" fragte ich sie und sah sie an. Ich schluckte schwer. Ich konnte nicht mehr. Ich nahm meine Kopfschmerzen wieder wahr.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 8:41 pm

Freya/Jack:

Wir sahen uns an und er nahm meine Hand. Dann zeigten wir ihr unsere Eheringe.

" Es tut mir leidt Schatzt, aber ich musste das tun. Auch deine Mutter musste es tunt. Wir hätten dich sonst verloren. Da die Engel hinter dir her waren. Und hinter uns auch." sagte ich zu ihr. Gemeinsam knieten wir uns zu ihr hin.

" Dein Vater hat recht Kaylie" ich zeigte ihr das Foto von ihr. " Es tut uns wirklich leid." ich sah sie an und legte eine Hand auf ihre Wange. ich wusste das es zu viel für sie war ihre Eltern nicht to zu sehn. Doch hoffte ich das sie es akzeptierte.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 8:50 pm

Ich wich zurück. "Das ist nicht wahr, Das kann nicht sein. Warum sollten die Engel hinter mir her sein? Das.... Das ....Nein" Ich schluckte schwer und tränen liefen mir übers Gesicht. Ich wollte dass das aufhörte. Ich wollte einfach nur nach Hause.
Ich sah sie an. Nein! Nein! Nein! Sie lügen. Das musste es sein. Es war alles eine Lüge.
Ich stieß ihre Hand weg.
"Woher hat sie das Foto? Du bist mit Mum verheiratet nicht mit ihr!" sagte ich.
Ich konnte es nicht glauben, dass er noch lebte und mich all die Jahre allein gelassen hat. Hatte er eigentlich eine Ahnung, was ich durchgemacht habe?
"Ich hasse euch!" zischte ich und rannte aus dem Friedhof. Ich hatte genug von dem Theater.
Ich war nicht weit von daheim entfernt, als jemand aus einer Seitenstraße trat und sich mir in den WEg stellte. Ich sah mich um und wollte zurück gehen, aber da stand auf einer. Fuck! Ich saß in der Falle. Aber was wollten sie von mir? Der eine zog einen Dolch. Die hatte ich schon mal gesehen. Engel! Oder Gefallene! Egal! Es waren Feinde und sie wollten mich umbringen. Ich rannte auf die Straße und hörte den Mann den anderen Michael nennen, als ich angefahren und durch die Luft geschleudert wurde.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 8:57 pm

Freya/Jack

Wir hatten keine Changse ihr das alles zu erklären. Da rannte sie auch schon weg. Wir sahn uns an " Ich wusste das es zu viel für sie werden würde" sagte ich zu Jack. Wir machenten uns sofort auf den Weg ihr hinter her zu rennen.
Wir wussten nicht recht wo sie hin gelaufen war. Doch plötzlich sah ich die Engel. ich blieb stehn.
Sie versuchten meine Tochter zu töten.

Ich sah Jack an. Er verwandelte sich und wollte angreifen als Kaylie weg rannte und angefahren wurde. Das schockte mich nur noch mehr. Wir wussten das wir schnell Handeln mussten. Also rannte Jack zu ihr und nahm sie mit. Wir verschwanden schnell zu mir in mein großes Haus. Dort legte er Kaylie in das Gäste Zimmer. Und ich versuchte ihre wunden zu heilen. Was nicht gerade einfach war. Da Wächter nicht wie Mänschen waren. Dennoch gelang es mir so gut es ging ihr Leben zu retten. Als das erledigt war. Schlief sie nun und ich machte unten Tee. und setzte mich mit Jack an den Küchentisch.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 9:06 pm

Ich sah noch meinen Vater bevor alles schwarz wurde.
Während ich bewusstlos war durchlebte ich Dads Tod nochmal.
es war Nacht und ich hatte mich aus dem Haus geschlichen. Day war gerade auf Patroullie. Ich wusste wo er sich befand und lief dorthin. Er war gerade am Kämpfen als er mich sah. In dem Moment kam der Gefallene zu mir und packte mich. Ich schlug und trat um mich. Dad kam auf uns zu um mir zu helfen, wurde aber von dem Gefallenen getötet. Ich konnte fliehen, aber seitdem gab ich mir die Schuld an Dads Tod.

Als ich aufwacht lag ich in einem Zimmer. Wo genau wusste ich nicht. Ich stand auf und ging in die Richtung aus der ich Stimmen hörte. Ich sah meinen Dad bei meiner Dozentin sitzen. Ich schluckte schwer und setzte mich dazu.
"Sie ist also wirklich meine Mutter? Aber wieso hast du mich angelogen? Was ist mit Mum? Wie kannst du mit Beiden verheiratet sein? Und wieso sind die Engel hinter mir her?"

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Re: Allthing Change

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 9:16 pm

Jack:

ich sah wie Kaylie runter kam und sich zu uns setzte. Als sie fragte was mit ihrer Mutter war. Sah ich Freya an. Es war besser wenn sie es ihr sagen würde. Ich war so glücklich beide entlich wider zu sehn. ich hoffte das wir eine Familie irgent wann werden könnten. Vorrausgezetz Kaylie wollte das auch.

Freya:
Ich sah Kaylie an. " Naja die Frau die du als Mutter bezeichnest ist nur deine Stiefmutter. Ich bin in wirklich keit deine leibliche Mutter. Und ich bin mit deinem Vater schon lange verheiratet. Nur leider konnte ich nicht lange bei euch bleiben da ich von den Engel gejagt wurde wie ihr zwei. Den ich bin ein Engel und du ein Nephilim. Wir wollten immer das du in sicherheit aufwächst. Aber wir wussten das wir ein hohen preis dafür Zahel mussten. Also verließ ich euch zwei." ich sah sie an. " Den Anhänger den du hast ist von mir für deinen Vater gewäsen. Es ist eine Feder von meinen Flügeln. Es sollte Glück bringen" sagte ich noch.

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Re: Allthing Change

Beitrag von Kylie Hamilton am So Okt 04, 2015 9:31 pm

Ich brauchte ein wenig mit ihren Worten klar zu kommen. "Ich hoffe du erwartest jetzt nicht von mir dass ich dich >Mum < nenne. " Ich wand mich meinem Vater zu. "Und du brauchst mir auch nicht mit heiler Familie kommen. Du hast mich in Stich gelassen. Weist du eigentlich wie mein leben danach aussah? " fuhr ich ihn an. Ich nahm den Anhänger ab und knallte ihn auf den Tisch. "Den kannst du gerne wieder haben!" sagte ich wütend, stand auf und ging vor die Tür. Mein ganzes Leben war eine einzige Lüge. Ich? Ein Nephilim? Das ging nicht. Ich war eine Wächterin. Ich konnte nicht mein eigener Feind sein? Dad hatte Mum belogen. Er hatte sie nie geliebt. Ich ließ den Tränen freien lauf und sank an der wand auf den Boden. Ich konnte nicht mehr. Das War alles zu viel.
Wieso musste das ausgerechnet mir passieren? Hatte ich nicht schon genug durchgemacht?
Ich wollte zu easy, aber er war in Miami und anrufen konnte ich ihn auch nicht. Er würde nicht ran gehen.
Er rief mich auch nicht an. Sicher hatte er schon Ersatz für mich.

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Re: Allthing Change

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